Amt für Wahrnehmungsstörung
       
       
Als selbsternannter Amtsleiter überrascht Buchwald das Publikum mit den verschiedensten Sinn- und Unsinnigkeiten. Diese werden in Form amtlicher Anordnungen und pseudowissenschaftlicher Untersuchungen bekanntgegeben. Auch Warn- und Verbotsschilder hat er aufgestellt, wie 1988 in Moskau bei der Aktion "Fotografieren verboten!" auf dem Roten Platz. Die Bilderflut war damit nicht aufzuhalten, im Gegenteil, sie hat eher zugenommen. Dieser Anachronismus veranlaßte Buchwald, das Amt für Wahrenehmungsstörung ins Leben zu rufen. Jetzt kann er alles mögliche ironisieren. Ihn interessiert vor allem das Geschehen in den neuen Bundesländern, allerdings bleiben auch die Alten nicht verschont.
       
       
 
Alle Bürgerinner und Bürger sind aufgefordert, sich amtlich wahrnehmen zu lassen. Das AFW stellt die entsprechenden Dokumente aus. Bitte senden Sie uns Ihr Paßbild.